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Deutsche Steuersünder in Österreich nicht mehr sicher

Wednesday, January 19th, 2011

Deutsche Steuersünder in Österreich nicht mehr sicher

Berlin — Steuersünder können ihr Geld künftig nicht mehr so leicht in Österreich vor dem deutschen Fiskus verstecken. Berlin und Wien schlossen ein Abkommen, mit dem Österreich sich verpflichtet, beim Verdacht auf Steuerhinterziehung mit den deutschen Behörden zusammenzuarbeiten. Das teilte das Bundesfinanzministerium mit.
Wie bei den meisten anderen ähnlichen Abkommen, die zuletzt geschlossen worden waren, wird es dem deutschen Fiskus auch weiter verboten bleiben, ohne konkreten Verdacht nach Bundesbürgern zu suchen, die in Österreich Steuern hinterziehen. Auch muss Österreich weiter nicht automatisch Informationen über deutsche Staatsbürger mit Konten in der Alpenrepublik weiterleiten.

Bisher war es für den deutschen Fiskus allerdings praktisch unmöglich, Steuersündern in Österreich auf die Spur zu kommen. Um an Informationen zu gelangen, musste ein Strafverfahren eingeleitet worden sein. Dies aber war wiederum meist kaum möglich, weil die dazu notwendigen Informationen aus Österreich den deutschen Behörden nicht vorlagen.
Solch ein faktischer Schutz für Steuerhinterzieher bestand in der Vergangenheit in zahlreichen Ländern, darunter Liechtenstein, die Schweiz oder Luxemburg. Im Zuge der Finanzkrise hatten Deutschland und andere große Industrieländer aber den Druck auf die Steueroasen erhöht. Deutschland schloss inzwischen mit zahlreichen Ländern ähnliche Abkommen über eine Zusammenarbeit beim Verdacht auf Steuerhinterziehung, darunter auch mit der Schweiz.

Wie viel Jahrzehnte Deutschland wohl noch braucht, bis die Volks- und Wirtschaftsfeindlichen Politiker umdenken und ähnlich wie Zypern nur 10% Steuern erheben für Unternehmen? In Zypern ist das Bankgeheimnis noch immer geschützt, für Konten von Zypern Unternehmen.

Steueroasen und die Alternativen innerhalb der Europäischen Union

Tuesday, January 11th, 2011

Steueroasen sind per Definition Staaten oder Teile eines Staates, in denen keine oder zumindest nur sehr niedrige Steuern auf Vermögen, Einkünfte, Privatkapital und Firmenkapital erhoben werden. In der Regel haben diese Staaten zudem ein sehr hohes und funktionierendes Bankgeheimnis (insbesondere im Bereich der Gesellschaftskonten) und bieten per Gesetz die Möglichkeit anonymer Firmengründungen, Verwaltung (häufig mittels des Einsatzes von Treuhändern) und diskreter Kapitalanlagen (Beispiele finden sich für Privatkonten auf St. Vincent und im Libanon und für Gesellschaftskonten insbesondere in Zypern.

Diese besonderen Umstände machen diese Gebiete natürlich attraktiv für Anleger aus Staaten mit hoher bzw. höherer Steuerbelastung, aber leider auch für Personen und Unternehmen mit einem eher kriminellen Hintergrund.

Die Anonymität begünstigt die Geldwäsche. In einzelnen Ländern geben sich Terrororganisationen und die organisierte Kriminalität die Türklinke der ansässigen Banken in die Hand. Kapital aus Betrug, Unterschlagung, Drogenhandel und Raub wird aufgrund der teilweise laschen Landesgesetzgebung und Bankverordnung reingewaschen. Dies ist leider reales Faktum, jedoch nicht der Regelfall.

Welches sind die Merkmale der echten Steueroasen?

Zumeist handelt es sich bei den Steueroasen gleichzeitig um sogenannte Offshore-Finanzplätze. Die grundlegenden Kriterien sind jedenfalls identisch – liberale Gesetzgebung, minimale Bankaufsicht, absolute Diskretion und Anonymität (Möglichkeit der Nutzung einer rechtssicheren Treuhandschaft). Der Begriff „Offshore“ wird nicht umsonst im angloamerikanischen Raum als „außerhalb der Reichweite“ interpretiert.

Außerhalb der Reichweite neugieriger Augen

In der Mehrzahl handelt es sich bei Steueroasen um kleine exotische Inseln und Staaten, paradiesisch gelegen in tropischen Meeren mit nur minimaler Wirtschaftsaktivität und lediglich kleiner industrielle Infrastruktur. Viele Steueroasen waren zudem ehemals Dependenzen vormaliger Kolonialstaaten, wie Frankreich, England und Spanien.

Sie sind, wie bereits erwähnt, durch niedrige Steuersätze, moderate Wirtschaftsgesetze und ein „kundenfreundliches“ Bankgeheimnis gekennzeichnet. Die Steueroasen sind heutzutage kapitalkräftige Finanzplätze mit einem großen Potential an Spitzenarbeitskräften. Internationalen Spezialisten aus der Finanzbranche, Banker, Steuerprofis und Rechtsanwälte aus aller Welt sorgen dafür, dass der alte, angloamerikanische Slogan zum Tragen kommt: „ Money makes the World go round.“

Heute können sich diese kleinen und manchmal Ministaaten durchaus als sehr wohlhabend bezeichnen.

Die Boston Consulting Group schätzte 2003 das Gesamtvermögen der -Staaten auf neun Billionen Dollar. Inzwischen dürfte es wohl reichlich gestiegen sein. Bis Mitte 2008 hatten die bekanntesten Steueroasen einen hohen Kapitalzufluss, auch wenn aufgrund der aktuellen Kampagne des Triumvirats – Deutschland, Frankreich, USA – gegen die Staaten der sogenannten Schwarzen Liste (OECD) eine geringe Kapitalflucht entstanden ist.

Weitere Informationen zum Thema Steueroasen und Offshore Firmen, sowie Ansprechpartner für die Gründung einer Zypern Limited und Zypern Holding.

Steueroasen, die keine mehr sind…

Tuesday, January 11th, 2011

Ob Schweiz, Österreich, Lichtenstein, Andorra oder Luxemburg, einige Steueroasen verlieren langsam Ihren Ruf als sichere Steueroase, doch wenn man mal ehrlich ist: EU-Staaten oder EU-Umländer waren noch nie das Nonplus-Utra der Steueroasen. Richtige EU-unabhängige Steueroasen, leben von den Offshore Firmen und würden NIE sich auf Kompromisse einlassen, die Ihren Ruf und Existenz gefährden würden, wozu auch, sie haben kein Handelsabkommen, daß sie unter Druck setzen könnte….

Wichtiges Kriterium bei der Wahl der richtigen Steueroase: Die Politische und wirtschaftliche Stabilität

Tuesday, January 11th, 2011

Was nützt die schönste Steueroase, wenn es dort keine politische- und wirtschaftliche Stabilität gibt? Da können Null-Steuern Oasen schnell das investierte Geld verpuffen lassen, wenn es auf politischem Wege enteignet werden kann oder die instabile Wirtschaft die Politik dazuzwingt, Offshore zu besteuern oder durch politischen Druck ganz abzuschaffen. Deshalb ist bei der Auswahl der richtigen Steueroase, die politische- und wirtschaftliche Stabilität des Landes sehr wichtig. Wirtschaftlich unabhängige Steueroasen mit politischer Stabilität sind das A und O bei Steueroasen.

Sehr gute Oasen mit politischer und wirtschaftlicher Stablität sind z.B: Panama, Zypern, Seychellen oder Belize.

Steueroasen in der Karibik

Tuesday, January 11th, 2011

Je weiter weg von Europa desto beliebter werden die Offshore Finanzplätze, die auch als Steueroasen bezeichnet werden.

Die Favoriten vom Steueroasen Blog Autoren sind:

Panama -> Panama Offshore Firmengründung

Belize –> Belize IBC Offshore Firma

Seychellen –> Offshore Firmengründung Seychellen

British Virgin Islands –> BVI Offshore Firmengründung

Steueroasen in Europa – Das beste Steuerparadies der EU ist Zypern!

Tuesday, January 11th, 2011

Steueroasen gibt es in Europa viele, doch welche Steueroasen sind HEUTE noch echte Steueroasen, die sowohl eine geringe Steuerlast haben, als auch ein echtes bestehendes Bankgeheimnis?

Wirklich viele Steueroasen die man auch empfehlen kann, gibt es in Europa eigentlich nicht mehr.

Spanien hat mit den 4% ZEC Sonderzone zwar ein attraktives Steuermodell, wenn man bereit ist mehrere Mitarbeiter dauerhaft einzustellen und mindestens 100.000 Euro zu investieren, doch möchte man das? Ansonsten ist der warme Süden Spaniens ein teures Vergnügen für Unternehmen und Privatpersonen. Frankreich, Italien und zig andere EU-Länder waren noch nie eine Steueroase.

Zudem ist eine Steueroase für eine Firmengründung auch erst interessant, wenn die Rahmenbedinungen stimmen: niedrige Steuern, eine stabile Wirtschaft, ein echtes funktionierendes Bankgeheimnis, DBA-Abkommen mit Wohnsitzland, keine Steuern auf Dividenden, Aktiengewinne und Zinsen sollte die ideale Steueroase Europas schon bieten können. Hier fällt die Wahl nicht sonderlich schwer, denn mit einer Zypern LImited zahlen Unternehmen nur 10% Steuern und Dividenden und Aktiengewinne sowie Zinsen bleiben steuerfrei.

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