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G20 muss Kampf gegen Steueroasen wieder aufnehmen

Wednesday, July 7th, 2010

G20 muss Kampf gegen Steueroasen wieder aufnehmen meldet epo.de

Hört hört… :-) , der Kampf gegen Windmühlen soll wieder aufgenommen werden, wie wäre es einfach mal mit einem attraktiveren Steuermodell für Privatpersonen und Unternehmer in Hochsteuerländern?

Steuerparadies Seychellen Arte Bericht

Wednesday, July 7th, 2010

Der öffentlich rechtliche französische/deutsche TV-Sender der durch Steuergelder finanziert wird, macht ungewollt ziemlich Werbung für das Steuerparadies Seychellen.

In der Dokumenation hört es sich an, als könne jeder Mensch mal eben auf die Seychellen fliegen und eine Offshore Firma gründen, das ginge zwar theoretisch schon, aber es würden sich einige Probleme ergeben. 1) Firmenkonto, dies sollte aus rechtlichen und steuerlichen Aspekten und der eigenen Sicherheit nicht auf den Seychellen liegen, sondern in einem Land mit funktionierenden Bankgeheimnis wie z.B. Zypern, macht auch die Überweisungen einfacher und günstiger  2) Treuhänder zuverlässig? 3) Reisekosten 4) Kann man den lokalen Anwälten auf den Seychellen wirklich trauen?

Besser – günstiger und sicherer beraten ist man da mit dem Deutsch sprachigen Service der Privacy Management Group Kanzlei aus Zypern, die seit über 20 Jahren Offshore Firmen gründet und auf http://www.seychellen-firma.com eine günstige Gründung inklusive Firmenkonto anbietet.

Dennoch ein netter Beitrag und das Video gibt es hier anzusehen.

(Seychelles, ARTE Info, 07.11.2009) Vielleicht wären ja die Seychellen auch einmal ein guter Tagungsort für die G-20-Vertreter. Denn dort scheint tagtäglich das stattzufinden, was nach dem Willen der Finanzminister eigentlich nicht mehr passieren sollte. Die Seychellen sind ein Steuerparadies – und sie stehen auf keiner grauen oder schwarzen Liste der OECD. Eine Reportage von Fanny Lothaire.

Steuerparadies Seychellen

Die Seychellen sind ein Steuerparadies – und sie stehen auf keiner grauen oder schwarzen Liste der OECD.
Reportage: Fanny Lothaire, Pierre Jean Perrin, Alexis Pinel, Arnaud Gidon (ARTE Info, Impala TV, 07.11.2009)

Türkisfarbenes Wasser, Sonne, Palmen, weiße Strände – die Seychellen – DAS Urlaubsparadies im Indischen Ozean. Paradiesische Zustände nicht nur für Luxustouristen, sonderen auch für Steuerflüchtlinge.
Milliarden Euro sollen sie hier gebunkert haben. Circa 60% der Villen gehören laut Immobilienmakler Dominique Guichard “Südafrikanern, die anderen Käufer kommen aus sonstigen Ländern. Ungefähr 20% dürften Franzosen gehören, Italienern.”

Dass sie ausgerechnet hier in solche Luxusimmobilien investiert haben, ist kein Zufall. Denn mit einer Offshore Firma auf den Seychellen lassen sich kräftig Steuern sparen. In der Hauptstadt Victoria haben
64.000 solche Firmen ihren Sitz. Verwaltet werden sie von etwa sechzig Treuhändern, Dominique Guichard ist einer von ihnen. Er war bereit, uns in sein Büro zu führen. Ein Schreibtisch, ein Laptop und Internet. Damit verwaltet er derzeit 800 Firmen: “Als erstes muss dieser Fragebogen ausgefüllt werden. Er enthält verschiedene Auskünfte zu der Firma. Außerdem müssen Sie uns eine beglaubigte Kopie Ihres Passes vorlegen, eine Meldebescheinigung und eine schriftliche Bankreferenz…Den Fragebogen auszufüllen und dann per E-Mail an uns zurückzuschicken, das dauert einen halben Tag. Die nötigen Kontrollen ebenso.”

Kostenpunkt: einmalig 1000 Euro. Die Steuern sind mit 100 Euro im Jahr abgegolten. Und das völlig legal, denn die Seychellen stehen nicht auf der schwarzen Liste der Steueroasen. Mit 12 Staaten gibt es sogar
Abkommen zur Verhinderung von Steuerflucht.

Die einzige Kontrolle, die hier ausgeübt wird, ist die des Treuhänders und der Bank, bei der das Konto eröffnet wird. Allen internationalen Treffen zur Regulierung der Finanzmärkte zum Trotz ist das
Bankgeheimnis auf den Seychellen eine feste Institution. Vor der Kamera will sich dazu jedoch niemand äußern. Wie schleust man mit Hilfe einer Offshore-Firma Geld am Fiskus vorbei? Dieser Anwalt erklärt uns vor
versteckter Kamera wie das geht: “Sie wollen die Steuern in Frankreich umgehen? Das ist ganz einfach ! Wir gründen eine Offshore-Firma. Die ist steuerfrei. Sie transferieren Ihr gesamtes Geld hierher und nach einem Jahr oder sechs Monaten melden Sie für die Firma Konkurs an. Sie gründen eine neue Firma und stecken das Geld da hinein. ”

24 Stunden nach dem ersten Termin ist die Offshore-Firma gegründet. Ein völlig legales Vorgehen. 7000 Milliarden Euro werden so alljährlich weltweit durch Steuerparadiese wie die Seychellen geschleust.

DELAWARE laut Studie beliebteste Steueroase!

Monday, November 2nd, 2009

Lang war es still in der Presse, wenn es um Steueroasen ging. Nun berichten TAZ, SPIEGEL, TAGESSCHAU und etliche andere Seiten das Delaware die Top-Steueroase ist, nichts wirklich neues, doch jetzt ist sich sogar die Organisation von Steuerexperten einig, das Delaware VOR Luxumburg, Schweiz und Co DAS STEUERPARADIES ist..

Laut einer Studie der Organisation von Steuerexperten rangiert Delaware im erstmals ermittelten Schattenfinanzindex vor Luxemburg, der Schweiz und den Cayman-Inseln. Es folgen der Finanzplatz London, Irland, die Bermudas, Singapur, Belgien und Hongkong.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/steueroasen108.html

Stimmt, Delaware ist mit grossen Abstand die beste Adresse zur legalen Steueroptimierung. Die einzig andere in der EU einsetzbare Alternative ist Zypern.

Schon vor Monaten haben sich die Schweizer aufgeregt, warum die USA ihnen das Bankgeheimnis rauben wollen, wo die USA (US-Bundesstaat Delaware) doch selbst die grösste Steueroase der Welt ist.

Spiegel Online:

Der US-Bundesstaat schneidet demnach bei einem Vergleich von Gesetzen, Rechtssprechung und Einlagenzufluss in 60 Gerichtsbarkeiten als größtes Steuerparadies ab

(http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,658577,00.html)

US-Staat noch verschwiegener als die Schweiz
Wer sein Geld am Fiskus vorbei anlegen möchte, ist auf diskrete Finanzplätze angewiesen. Immer noch gehört die Schweiz zu den verschwiegensten Ländern der Welt. Doch an weltweit zwei Orten gibt es noch größere Geheimniskrämer als die eidgenossischen Bankiers – dazu gehört auch ein US-Bundesstaat.

(http://www.welt.de/wirtschaft/article5049241/US-Staat-noch-verschwiegener-als-die-Schweiz.html)

Nochmals die Fakten:
- Hier sind mehr als die Hälfte der 500 größten US-Unternehmen und mehr als ein Drittel aller Aktiengesellschaften, die an der New Yorker Börse gehandelt werden, angesiedelt. (Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article278744/Warum_Delaware.html)
- Die Gründung kostet nur um die 1200-1600 Euro, je nach Anbieter.
- Eine US Corporation wird international anerkannt.
- In Delaware sind Google, Disney, Mc Donalds, General Motors und andere Konzerne ansässig.
- Steuerfreiheit für Einkünfte die außerhalb Delaware / USA erwirtschaftet werden.
- Delaware taucht auf keiner OECD-Liste auf.
- Delaware gehört zur USA.

Steueroasen und die OECD – Bankgeheimnis, Steueroasen Austrocknung und niemand interessiert es…

Wednesday, June 17th, 2009

Die OECD noch immer ist die Steueroasen Austrocknung Diskussion in aller Munde, kein Wunder, die OECD Listen haben für viel Aufregung gesorgt, kein Wunder, warum sollte die Schweiz oder Österreich das Bankgeheimnis lockern / aufgeben und gleichzeitig die grösste legale Steueroase der Welt gar nicht auf den OECD-Listen auftauchen? Die USA hat mit dem Bundesstaat Delaware eine sehr attraktive Steueroase, die ganz sicher nicht nur von Firmen genutzt wird, sondern von Privatpersonen, die in Form einer USA Corporation Ihr Vermögen im Ausland verstecken möchten, dies geschieht durch den Einsatz von Treuhändern bei der Gründung der Gesellschaft.

Überhaupt hat sich nicht sehr viel geändert, durch die angebliche Austrocknung von Steuerosaen, lediglich wird das Geld in Zukunft nicht mehr als Privatkonto / Nummernkonto in Lichtenstein, Luxemburg, Österreich, Andorra oder der Schweiz etc gebunkert sondern in Form einer durch Treuhänder anonymisierten Unternehmen im Offshore (z.B. Belize, Panama oder Seychellen) mit Firmenkonto in Zypern oder einer Panma Stiftung.

Für Unternehmer ändert sich fast nichts, die EU-Niederlassungsfreiheit, EU-Mutter-Tochter-Richtlinie und das DBA-Abkommen zwischen Zypern und zahlreichen Ländern wie Deutschland ermöglicht eine flexible Steuergestaltung für Unternehmen um die Steuerlast legal auf ein Minimum (maximal 10%) zu reduzieren, damit man bei der Gründung nichts falsch macht, sollte man auf eine rechtssichere Gründung und Beratung durch Experten setzen, hier empfiehlt sich der Webauftritt Zypern Firmengründung, dessen Kanzlei gründet seit 27 Jahren Firmen in Zypern und hat hervorragende Bank- und Politikerkontakte.

Google UK wegen Steueroptimierung in der Kritik

Monday, April 20th, 2009

Wie bereits bekannt ist, hat auch Google seinen steuerlichen Firmensitz in Delaware und spart dadurch kräftig Steuern, doch wie sieht es mit seinen Tochter-Unternehmen im Ausland aus, zahlen die fleissig Steuern?

Wie öffentliche Zahlen belegen, hat Google im vergangenen Jahr lediglich 600.000 Britische Pfund an Steuern bezahlt, obwohl das Unternehmen mehr als 1,25 Milliarden Britische Pfund eingenommen hat. Eine Analyse der geschäftlichen Aktivitäten von Google in Großbritannien gelangte nun zu dem Ergebnis, dass Google vielmehr bis zu 100 Millionen Britische Pfund an Steuern hätte abführen müssen.

Es ist also eine ganz übliche Praxis der grössten Konzerne der Welt, warum Google deshalb “evil” sei, können wir nicht nachvollziehen, schliesslich schafft der Konzern doch in zahlreichen Ländern tausende Arbeitsplätze und macht nichts anders, was auch viele andere Konzerne machen.

Mehr dazu beim Gulli

In diesem Sinne: Don´t be evil – Spare legal Steuern!

Internetsperren: Fünf Provider unterschreiben freiwillig

Saturday, April 18th, 2009

Wie das Internetmagazin Golem.de berichtet, haben die 5 grossen Internetprovider Telekom, Vodafone, Alice/HanseNet, Kabel Deutschland und Telefónica O2 freiwilig den Internetzensur-Vertrag zur Sperrung von Webseiten unterschrieben.

Internetexperten empfehlen deshalb freie DNS-Server, da die Internetzensur über DNS-Sperren erfolgen werden.

G20-Beschluss zu Steueroasen

Tuesday, April 7th, 2009

20-Beschluss zu Steueroasen

Unternehmer in aller Welt sind ständigen Veränderungen ausgesetzt. Insbesondere Gesetze, Verordnungen und Paragraphen können sich derweil scheinbar innerhalb von Tagen, Stunden und sogar Minuten ändern. Wem fällt es da nicht schwer, noch auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Wieder einmal hat die internationale Politik vor wenigen Tagen „zugeschlagen“ und eine nicht ungewollte Verunsicherung macht sich bei Unternehmern im Offshore, aber auch im On-Shore breit.

G20 – was hat der Gipfel letztendlich gebracht, was hat sich durch die Beschlüsse des G20 nun verändert und worauf müssen wir Unternehmer uns nun einstellen?

In Zusammenarbeit mit den Autoren der Portale Zypern Firmengründung, Firmengründung USA und Offshore Firmengründung Seychellen haben wir nachfolgend die wichtigsten Informationen für Sie zusammen gestellt.

Einleitung

Staaten in Kategorien der OECD finden Sie unter folgendem Link:

http://www.oecd.org/dataoecd/38/14/42497950.pdf

Mitglieder der „weißen Liste“ lauten somit (Auszug):
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Finland
France
Germany
Greece
Hungary
Netherlands
Portugal
Russian Federation
Seychelles
Slovak Republic
Spain
Sweden
United States

Eine hoch interessante Entwicklung für Unternehmer im internationalen Off- und On-Shore. Somit gelten neuerdings Oasen und Staaten wie z.B. die Republik Seychellen und sogar der Bundesstaat Delaware (USA) zur Staatengemeinschaft der „weißen Weste“ – „Achse der Guten“.

Null-Steuer-Oasen mit der Lizenz, zukünftig durch tausende Firmengründungen fleißig Geld (Pauschalsteuern und Gebühren) zu vereinnahmen. Unglaublich! Und welcher Unternehmer wird zukünftig, in Anbetracht der drohenden Sanktionen gegen graue und schwarze Staaten und dagegen entstandene Anreize für „weiße Staaten“, schon auf eine Firmengründung Seychellen oder auch Firmengründung Delaware zu verzichten? Wer wird nicht bereit sein, wenige hundert Euro für seine Steuerfreiheit und Sicherheit zu investieren? G20 bringt somit Klarheit und Chancen, Rechtssicherheit und enorme Möglichkeiten. Die einzige Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist, wie lang werden Firmengründung Seychellen und Firmengründung Delaware noch für unter 2.000,00 EUR angeboten werden. Die Nachfrage regelt den Preis und bereits jetzt wird an der Preisschraube kräftig gedreht (ca. 20% seit dem 02.04.2009).

Presse (Quellen):
Schwarze Liste wird zu schwarzem Zettel
Mit Zusagen über rund 1000 Mrd. $ ging der Gipfel in London zu Ende. Die Deutschen setzten sich mit ihren Nein zu weiteren Konjunkturpaketen durch und bekommen ihre schwarze Liste von Steueroasen – die aber gerade einmal vier Länder umfasst (Autor: David Böcking (Berlin)

Quelle:
http://www.ftd.de/politik/international/:G20-Beschluss-zu-Steueroasen-Sc…

OECD setzt vier Staaten auf Schwarze Liste
Uruguay, Costa Rica, Malaysia und die Philippinen: Die OECD hat einen wichtigen Beschluss des G-20-Gipfels sofort umgesetzt und vier Staaten auf eine Schwarze Liste von Steueroasen gesetzt. Die Schweiz kommt dank ihrer Zugeständnisse beim Bankgeheimnis noch einmal davon.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,617133,00.html

DELAWARE (USA) bleibt außen vor …

Quelle: http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,616620,00.html

Niedrigsteuerland Zypern (Mitglied der EU) eröffnet Unternehmer ungeahnte Möglichkeiten

Zyprische Rechtsanwälte vernahmen bei der Verkündung der G20 Beschlüsse einen wahren Donnerschlag. Während man sich in den vergangenen Jahren mit einem gemäßigten Geschäftsverlauf zufrieden gab und eher als Insider-Tipp „cleverer Unternehmer“ galt, veränderte der 02. April diesen Jahres das Leben so manches zyprischen Rechtsanwaltes dramatisch. Firmengründung Zypern, dieser Begriff ist seit dem Gipfel der G20 in aller Munde und das bekommen nun auch die vor Ort zugelassenen Anwälte zu spüren.

Unternehmer, die bisher lediglich in Zypern vertreten waren, gründen nun Seychellen Gesellschaften oder auch US-Gesellschaften. Unternehmer der Seychellen und USA gründen Ihre Gesellschaft in Zypern.

Zypern bietet unschlagbare Vorteile für ein solides Europa-Business und verbindet somit Onshore mit den Vorteilen der internationalen Offshore.

Vereinfacht dargestellt bedeutet dies (Beispiel):

Unternehmer „A“ benötigt für sein Business eine rechtssichere Gesellschaft innerhalb der EU. Durch die Firmengründung Zypern verfügt Unternehmer „A“ über eine, innerhalb und außerhalb der EU, vollständig anerkannte Gesellschaft. Mittels der zugeteilten internationalen Umsatzsteuernummer (VAT), einem Bankkonto in Zypern und einer entsprechenden Betriebsstätte, nutzt Unternehmer „A“ die Vorteile einer Zypern Limited:

* Zypern ist Vollmitglied der Europäischen Union;
* Anerkennung innerhalb der Europäischen Union (DBA);
* Betriebsstättengesetz – kein Verdacht einer Scheingesellschaft;
* maximal 10% Steuerlast auf Gewinne;
* 0,0% Steuern auf Dividenden*, Aktiengewinne und Zinsen;
* funktionierendes Bankgeheimnis;
* Anonymität durch Treuhandservice;
* Kapital- und Rechtssicherheit durch EU-Standart;
* Geheimhaltung Ihrer persönlichen Daten durch Rechtsanwalt;
* absolute Diskretion;
* garantierter Haftungsschutz;
* eindeutige uns stabile Rechtssituation (Steuer- und Gesellschaftsrecht).

Unternehmer „A“ verbindet darüber hinaus seine Zypern Gesellschaft mit einer US-Aktiengesellschaft durch Firmengründung Delaware. Unbelastet von Umsatzsteuern betreibt Unternehmer „A“ somit eine EU-Gesellschaft mit einer effizienten Offshore Gesellschaft in den USA. Anonymität, niedrige Steuerbelastung, wenig Bürokratie und eine umfassende unternehmerische Freiheit. Wer kann da noch widerstehen?

Übrigens, auch durch Treuhänder vertretene Gesellschaften, ob Zypern oder aus Offshore, verfügen durch eine Firmengründung Delaware, Firmengründung Zypern oder auch Firmengründung Seychellen über ein Gesellschaftskonto innerhalb der EU. Ungeahnte Möglichkeiten in Kombination aus EU-Gesellschaft und Offshore Gesellschaft, vertraglich gesichert, ggf. durch Treuhänder vertreten – einfacher u kann sich ein legales und internationales Business nicht darstellen.

Das Fazit aus den Beschlüssen des G20, Offshore Gesellschaft, Steueroasen und EU-Gesellschaft in Zypern

Klare Rechtssprechungen, eindeutige Gesetze – in wenigen Wochen wird die Gründung Zypern und Firmengründung Delaware bzw. Seychellen nicht mehr eine Fragen des „wie und wann“ sein, sondern nur noch eine Frage des Geldes. Nutzen Sie jetzt Ihre unternehmerischen Chancen, in jedem Bereich stehen Ihnen deutsche Ansprechpartner zur Verfügung.

Firmengründung Seychellen
Die Firmengründung auf den Seychellen (ideal in Kombination mit der Zypern Limited für EU-Business) wird Ihnen unter http://www.seychellen-firma.com geboten. Gebühren werden auf 24 Monate garantiert, die Firmengründung auf den Seychellen wird Ihnen für unter 1.500,00 EUR geboten.

Firmengründung USA (Delaware)
Die Firmengründung Delaware (ideal für internationales Business) wird Ihnen unter http://www.usa-ag.com geboten. Gebühren werden Ihnen auch hier auf weitere 24 Monate garantiert. Informieren Sie sich jetzt – Delaware bietet Ihnen die US-Aktiengesellschaft (Inhaberaktien) und damit den Eintritt in ein nahezu unbegrenztes Business.

Firmengründung Zypern
Die Firmengründung Zypern ist das ideale Instrument, wenn Sie auf dem europäischen Markt dauerhaft tätig sein wollen. Ob Firmengründung Zypern, Buchhaltung, Bilanzierung, Testat, rechtssichere Treuhandschaft, diskretes Bankkonto oder auch Office. Unter http://www.firmengruendung-zypern.de erhalten Sie Informationen und die Gründung der Zypern Limited durch einen Rechtsanwalt vor Ort.

Quelle: http://pressemitteilung.ws/node/153327

Steueroasen, die keine mehr sind…

Monday, March 30th, 2009

Ob Schweiz, Österreich, Lichtenstein, Andorra oder Luxemburg, einige Steueroasen verlieren langsam Ihren Ruf als sichere Steueroase, doch wenn man mal ehrlich ist: EU-Staaten oder EU-Umländer waren noch nie das Nonplus-Utra der Steueroasen. Richtige EU-unabhängige Steueroasen, leben von den Offshore Firmen und würden NIE sich auf Kompromisse einlassen, die Ihren Ruf und Existenz gefährden würden, wozu auch, sie haben kein Handelsabkommen, daß sie unter Druck setzen könnte….