Achtung! Banken in Osteuropa unter Geldwäsche- Verdacht! US Geheimdienste bereits tätig
Zur Zeit nehmen sich US Geheimdienste und das US Department of Treasury Banken in den baltischen Staaten zur Brust. Sollten Sie vor Ort Konten unterhalten, ist ein sofortiger Abzug der Gelder anzuraten, denn bei geringstem Verdacht werden alle Konten gesperrt bzw. „eingefroren“. Die lokalen Behörden arbeiten bereits mit den US Diensten zusammen. Zwei lettische Banken wurden schon als „Geldwäsche Konzerne“ entlarvt: Die Multibanka und die VEF Bank. Beide Banken sollen nach US Diensten massiv Gelder zweifelhafter Herkunft angenommen haben und damit arbeiten. Die Multibanka mit Niederlassungen in Russland, der Ukraine und Weißrussland ist die älteste der 23 lettischen Privatbanken. Für Ausländer werden Nummernkonten angeboten, die bis jetzt häufig von allerlei
Organisationen aus der ganzen Welt genutzt wurden. Russische und andere Firmenkonstruktionen dienten oft als Kontoinhaber, um z.B. Drogengelder sicher unterzubringen. Weiterhin verschwanden eine Menge Gelder aus Kapitalanlagebetrug auf Konten dieser Bank. Die VEF Bank ist eine der kleinsten lettischen Banken mit einer
Niederlassung in Riga und der tschechischen Republik. Laut US Behörden stammen nur 20 der Einlagen von einheimischen Personen oder Firmen. Der Rest ist sehr wahrscheinlich schwarzes Geld von vielen Scheinfirmen und ausländischen Personen. Die Bank bietet ausländischen Kunden sehr diskrete Kontenmodelle an.
Folgende Banken wurden auch noch als Geldwäsche Institutionen identifiziert: Die Merchant Bank in nördlichen (türkischen) Teil Zyperns, die Infobank in Weißrussland, die Commercial Bank in Syrien, die libanesische Commercial Bank, die Myanmar Mayflower Bank und die Asia Wealth Bank.
Vorsicht! Man muss damit rechnen, dass Daten aller Kontoinhaber (falls vorhanden) an US Dienste weitergeleitet werden und dass daraufhin Ermittlungen gegen die Personen oder Firmen in Gang gesetzt werden.
Die USA üben derzeit enormen Druck auf die jeweiligen Staaten aus. Es ist damit zu rechnen, dass die lokalen Behörden mit den US Ermittlern zusammenarbeiten werden. Eröffnen Sie in der nahen Zukunft auf keinen Fall Konten in den
baltischen Staaten. Beantragen Sie auch keine Kreditkarten bei solchen Banken. Die Gefahr, in US Ermittlungen verwickelt zu werden, ist einfach zu groß. Weiterhin ist die Gefahr des Verlustes gegeben, denn wenn die Herkunft des Geldes nach Anfrage lokaler Behörden nicht einwandfrei geklärt ist, werden die Einlagen ohne Rückfragen beschlagnahmt. Versuchen Sie doch mal in den baltischen Staaten Ihr Geld mit einem Prozess in fremder Sprache wieder zu erhalten! Das wird kaum gelingen. Außerdem geraten Sie nur zu schnell in das Netz der US Dienste, die
Sie dann nach allen Regeln der Kunst ausspionieren, ohne dass Sie etwas davon mitbekommen: Ihre E-Mails, Ihr Telefonverkehr, Ihre Internetverbindungen werden dann praktisch „mitgeschnitten“ und ausgewertet. Verdächtige Daten landen bei heimischen Behörden, die sich der Sache mit zeitlicher Verzögerung annehmen, oder eine
Abordnung netter Herren in schwarzen Anzügen schaut persönlich bei Ihnen vorbei, um „ein paar Fragen“ zu stellen. Dann wird man Ihnen ein Getränk reichen, das Ihnen sämtliche Hemmungen nehmen kann. Kurz: Sie werden alles sagen, was Ihnen bekannt ist! Das ist offiziell zwar nicht gestattet, kümmert aber hierzulande niemand, weil man ja die Freunde über dem großen Teich nicht verärgern möchte. Ganz schlimm kann es aber bei einer Reise in die USA kommen, denn nach dem Home Security Act darf man verdächtige Personen schnell verhaften und ohne richterliche Anordnung erst mal „schmoren lassen“. Mit einem guten Anwalt, der Sie ein kleines Vermögen kostet, sind Sie
zwar nach einiger Zeit wieder auf freiem Fuß, aber solche Vorkommnisse kosten Nerven, Zeit und viel Geld.
Falls es also unbedingt ein Nummernkonto sein soll, weichen Sie lieber nach Österreich aus. Dort behandelt man Sie noch als geschätzten Kunden. Halten Sie sich in nächster Zeit von Osteuropa fern!